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	<title>mental-balance-Blog von Davor Baggio</title>
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		<title>Der Esel, der Vater und der Sohn &#8211; Eine Kurzgeschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wundertüte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagshitze durch die staubigen Gassen von Keshan. Der Sohn führte und der Vater sass auf dem Esel. „Der arme kleine Junge“, sagte ein vorbeigehender Mann. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagshitze durch die staubigen Gassen von Keshan.</em></p>
<p><em>Der Sohn führte und der Vater sass auf dem Esel.</em></p>
<p><em>„Der arme kleine Junge“, sagte ein vorbeigehender Mann. „Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft.&#8221;<br />
Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und liess den Jungen aufsitzen.<br />
Es dauerte nicht lange, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme: „So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein König auf dem Esel, während sein armer, alter Vater nebenherläuft.&#8221;<br />
Dies tat dem Jungen leid und er bat seinen Vater, sich mit ihm auf den Esel zu setzen.<br />
„Ja, gibt es sowas?&#8221; sagte eine alte Frau, „So eine Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der junge und der alte Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus. Der arme Esel!&#8221;<br />
Vater und Sohn sahen sich an und stiegen beide vom Esel herunter und gingen neben dem Esel her.<br />
Dann begegnete ihnen ein Mann, der sich über sie lustig machte: „Wie kann man bloss so dumm sein. Wofür hat man einen Esel, wenn er einen nicht tragen kann?“<br />
Der Vater gab dem Esel zu trinken und legte dann die Hand auf die Schulter seines Sohnes.</em></p>
<p><em>„Egal, was wir machen&#8221;, sagte er, „es gibt immer jemanden, der damit nicht einverstanden ist. Ab jetzt tun wir das, was wir selber für richtig halten!“ Der Sohn nickte zustimmend.</em></p>
<p>Ja, so kann es uns gehen, wenn wir versuchen, es allen Recht zu machen.</p>
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		<title>Der Holzfäller &#8211; Eine Geschichte zum Nachdenken</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Spaziergänger bleibt bei einem Holzfäller stehen, der gerade einen riesigen Berg Holz hackt. Das geht ziemlich langsam voran, weil seine Axt stumpf ist und er ist sichtlich unzufrieden. Der Spaziergänger fragt den Mann, warum er denn nicht zuerst die Axt schärft. Der Holzfäller deutet daraufhin etwas genervt auf den Holzhaufen, der noch vor ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Spaziergänger bleibt bei einem Holzfäller stehen, der gerade einen riesigen Berg Holz hackt. Das geht ziemlich langsam voran, weil seine Axt stumpf ist und er ist sichtlich unzufrieden.<br />
Der Spaziergänger fragt den Mann, warum er denn nicht zuerst die Axt schärft. Der Holzfäller deutet daraufhin etwas genervt auf den Holzhaufen, der noch vor ihm liegt und antwortet: &#8220;Das ist doch klar – sehen Sie das nicht? Keine Zeit!&#8221;</em></p>
<p>Keine Zeit &#8230; Kein Geld &#8230; Welche Ausreden, ähmm, natürlich Gründe <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , fallen uns Menschen nicht immer wieder ein um etwas, das wichtig für uns wäre und/oder uns Freude machen würde, nicht zu tun? Es lohnt sich, immer wieder mal inne zu halten und Prioritäten zu setzen. Und nicht zu vergessen, dass wir die Hauptrolle in unserem Leben spielen sollten. Denn wenn Du glücklich bist, sind es auch die Menschen, die mit Dir zusammen leben.</p>
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		<title>Eine Indianergeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wundertüte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Indianer und die Grille Indianer, nicht nur die amerikanischen, haben schon immer eine Resonanz in mir ausgelöst. Als ich auf diese Geschichte gestossen bin, hat sie mich zum Nachdenken gebracht. Ist es nicht wunderschön, wie eine kurze Geschichte so viel Weisheit transportieren kann? Ich liebe Geschichten und deshalb möchte ich die folgende mit Ihnen teilen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;">Der Indianer und die Grille</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Indianer, nicht nur die amerikanischen, haben schon immer eine Resonanz in mir ausgelöst. Als ich auf diese Geschichte gestossen bin, hat sie mich zum Nachdenken gebracht. Ist es nicht wunderschön, wie eine kurze Geschichte so viel Weisheit transportieren kann? Ich liebe Geschichten und deshalb möchte ich die folgende mit Ihnen teilen:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">***</span></p>
<p><em><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Ein Indianer, der in einem Reservat wohnte, besuchte seinen weissen Freund in der Grossstadt. Er war verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und von der schlechten Luft.</span><br />
Die beiden gingen die Strasse entlang. Plötzlich blieb der Indianer stehen und horchte auf: &#8220;Ich höre irgendwo eine Grille zirpen&#8221;.<br />
&#8220;Du musst dich täuschen, hier gibt es keine Grillen. Und selbst wenn, dann würde man sie niemals bei diesem Lärm hören.&#8221; Der Indianer ging ein paar Schritte und blieb vor einem mit Efeu bewachsenen Haus stehen. Er schob die Blätter auseinander und fand die Grille.<br />
&#8220;Natürlich hast du die Grille zirpen gehört. Dein Gehör ist besser geschult als meines&#8221;, meinte der weisse Mann.<br />
Der Indianer schüttelte den Kopf.<br />
&#8220;Das Gehör eines Indianers ist nicht besser als das eines weissen Mannes. Ich werde es dir beweisen.&#8221;<br />
</span><span style="color: #000000;">Er griff in seine Tasche, holte ein Geldstück heraus und warf es auf den Gehsteig.<br />
Sofort blieben mehrere Leute stehen und sahen sich um.<br />
&#8220;Siehst du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen, liegt ausschliesslich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.&#8221;</span></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">***</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dort, wo Ihre Gedanken und Ihr Bewusstsein sind, fliesst auch Ihre Lebensenergie. Das ist eine alte Weisheit, die wir von den Kahunas, den Priestern der uralten hawaiianischen Huna-Tradition (Huna-Magie) kennen. Ihre Lebensenergie beinhaltet die Schöpferkraft, die Vitalkraft, die die Macht besitzt, Materie zu kreieren und umzuwandeln. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Entscheiden Sie sich deshalb in jedem Augenblick ganz bewusst, wohin Ihre Energie fliessen soll. Vielleicht richten Sie Ihre Aufmerksamkeit mal nur auf Naturgeräusche, wie es der Indianer tut. Und staunen, wie viele wunderbare Dinge die Natur uns tagtäglich schenkt. Gerade jetzt sind die Wiesen voll von Farben. Schauen Sie sich die Blüten genau an, auch wenn Sie sie sonst schon tausend Mal im Vorbeigehen angeschaut haben und Sie werden überrascht sein, wieviel schöner sie sind, wenn Sie sie bewusst ins Bewusstsein nehmen. Als würden diese kleinen Blümchen sich an Ihrem Blick erfreuen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vielleicht richten Sie Ihren Blick aber auch auf Dinge, die Sie in Ihrem Leben gerne tun würden, aber es aus Zeitmangel, Geldgründen, privaten oder beruflichen Ausreden, Ups! Entschuldigung, ich wollte sagen Gründen nicht tun können. Oder nicht dürfen. Oder nicht wollen &#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hängen Sie Ihr Bewusstsein und Ihre Lebensenergie nicht an Problemen, die Sie damit nicht lösen können. Fragen Sie sich, was Sie wirklich wollen. Und lassen Sie sich von dieser Frage leiten und den vielen Antworten, die kommen werden, wenn Sie ihnen nur Raum geben.<br />
Und Ihr Leben wird sich verändern &#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Numerologie und Tarot: Alles Humbug? Nein, im Gegenteil!</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2010/01/numerologie-und-tarot-alles-humbug-nein-im-gegenteil/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wundertüte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst müssen wir uns mal bewusst machen, dass das Tarot ursprünglich nicht als Orakel im Sinne einer Zukunftsvorhersagerei erschaffen wurde, sondern als eine Art Einweihungsweg zur Selbst- und Welterkenntnis. Mit der Zeit ist diese Bedeutung verwässert und das Tarot wurde &#8211; und wird immer noch &#8211; meist zum Voraussagen der Zukunft genutzt. Manche Menschen nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst müssen wir uns mal bewusst machen, dass das Tarot ursprünglich nicht als Orakel im Sinne einer Zukunftsvorhersagerei erschaffen wurde, sondern als eine Art Einweihungsweg zur Selbst- und Welterkenntnis. Mit der Zeit ist diese Bedeutung verwässert und das Tarot wurde &#8211; und wird immer noch &#8211; meist zum Voraussagen der Zukunft genutzt. Manche Menschen nutzen es auch als einen Weg mit dem eigenen Unbewussten zu kommunizieren. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass es auch dafür geeignetere und sicherere Wege gibt und sehe das Tarot dafür nicht als sonderlich geeignet, möchte diese Nutzung aber hier nicht als schlecht bezeichnen. Die ursprünglichen Tarot-Systeme hatten in sich eine Symbolik, die dazu geeignet war, den Menschen durch das meditative Vertiefen darin in einen veränderten Bewusstseinszustand zu bringen in dem er sich selbst sehr nahe kam und zu tiefer Selbsterkenntnis gelangen konnte. Zu diesen Systemen gehören zunächst das Delphische Tarot und danach - bereits in der Symbolik etwas verwässert -  das Rider Waite Tarot.<br />
Die moderneren Decks sind in aller Regel frei von dieser ursprünglichen Symbolik. Sie mögen vielleicht künstlerisch ansprechend sein, aber ihren Wert als Einweihungsweg &#8220;im Sinne des Erfinders&#8221; haben sie leider eingebüsst.<br />
Was hat nun die Chaldäische Numerologie mit Tarot zu tun?<br />
<span id="more-320"></span>Sie bedient sich einer Symbolik, die auch vom uralten Delphischen Tarot gestützt wird. Mit Hilfe dieser Symbolik wird es viel einfacher, die Sprache der Zahlen recht rasch zu verstehen. In meinen Kursen nutze ich die Möglichkeit, zu jeder der Grundzahlen die entsprechende Tarot-Karte zu betrachten und sich in sie zu vertiefen. Dazu ist es weder nötig, das Delphische Tarot zu kennen, noch es zu besitzen. Es geht nur um die Symbolik einzelner Karten.<br />
Hier sehen wir ein oft beobachtetes Phänomen, dass qualitativ ähnliche Informationen in unterschiedlichen Formen anzutreffen sind. Bei der Chaldäischen Numerologie &#8211; die meiner Meinung nach zur Mutter der Numerologie gehört - existiert zu jeder Zahl auch eine Planeten-Symbolik entsprechend der Astrologie und Kosmologie, eine Stein-, Farben- und Metallentsprechung. Pytagoras hat nicht umsonst behauptet: &#8220;Alles ist Zahl.&#8221; Diese Verknüpfung verschiedener &#8220;Symbol-Sprachen&#8221; macht es einfach, die Chaldäische Numerologie wirklich zu verstehen ohne irgendetwas auswendig lernen zu müssen.<br />
Ein unglaublich faszinierendes Gebiet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man lernt, Nein zu sagen</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2010/01/wie-man-lernt-nein-zu-sagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nein, nein, ich bin kein JA-Sager. Wenn der Chef NEIN sagt, sage ich auch NEIN.&#8221; Kommt Ihnen das bekannt vor. Natürlich nicht von Ihnen, aber Sie kennen sicher jemanden, der so denkt Dabei ist es essentiell, in vielen Situationen Nein sagen zu können um es nicht später zu bereuen, sich zu ärgern und mit dem eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, nein, ich bin kein JA-Sager. Wenn der Chef NEIN sagt, sage ich auch NEIN.&#8221; Kommt Ihnen das bekannt vor. Natürlich nicht von Ihnen, aber Sie kennen sicher jemanden, der so denkt <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dabei ist es essentiell, in vielen Situationen Nein sagen zu können um es nicht später zu bereuen, sich zu ärgern und mit dem eigenen Ärger andere mit zu beglücken. Aber ist es einmal wieder passiert, nützt alles Ärgern nichts und man sollte sich fragen, wie man es hätte verhindern können und wie man es das nächste Mal optimal angeht.<br />
Jedoch wird ein schroffes &#8220;Nein&#8221; auch nicht unbedingt beim Gegenüber Ekstase hervorrufen. Wie man es so anstellt, dass beide Seiten zufrieden sind? Ich zeige Ihnen ein einfache Möglichkeit, wie es geht.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Ganz einfach geht es mit der folgenden Technik:</p>
<ol>
<li><strong>Wenn Sie um etwas gefragt werden, erstellen Sie zunächst eine kurze Situationsanalyse (Wo/wann soll ich Nein sagen?) Mögliche Zustände:</strong>
<ul>
<li>Ein unrealistischer Endtermin</li>
<li>Sie haben nicht die nötigen Fähigkeiten</li>
<li>Sie haben andere Prioritäten</li>
<li>Es gehört nicht zu Ihrem Aufgabengebiet</li>
<li>Möglicherweise ist die Sicherheit gefährdet (Zum Beispiel Fahren nach Alkoholkonsum)</li>
<li>Sie haben einfach keine Lust dazu (Bedenken Sie, welche Freiheit es ist und wie erleichternd es sein kann, schlicht und einfach zu sagen, dass man keine Lust dazu hat!)<br />
 </li>
</ul>
</li>
<li><strong>Entwickeln Sie Mut</strong>
<ul>
<li>Bringen Sie Ihre Argumente. Nach dem Schritt 1 müssen Sie nicht weit suchen.</li>
<li>Stehen Sie zu sich. Sie kennen Ihre Stärken und Schwächen. Wahres Selbstbewusstsein bedeutet auch mal zu sagen, dass man etwas nicht kann. &#8220;Kann nicht&#8221; darf dabei kein Synonym für &#8220;will nicht&#8221; sein, sondern betrifft objektiv fehlende Fähigkeiten.</li>
<li>Offenheit und Ehrlichkeit gehört zu Werten, die immer geschätzt werden. Wenn nicht, sorgen Sie dafür.</li>
<li>Halten Sie sich die Konsequenzen eines JA vor Augen!</li>
<li>Achten Sie in Ihren Beziehungen auf ein ausgeglichenes Beziehungskonto. Wenn Sie sich da verstricken und jemandem &#8220;etwas schuldig&#8221; sind, kann es schwerer sein, Nein zu sagen. Seien Sie auch nicht erpressbar.<br />
 </li>
</ul>
</li>
<li><strong>Kommunizieren Sie dann Ihr NEIN partnerschaftlich in 3 Schritten</strong>
<ul>
<li>Dies könnte folgendermassen aussehen:
<ol>
<li><strong>Pflicht:</strong> Geben Sie ein klares NEIN ab. Keine Ausflüchte wie: &#8220;Lieber nicht&#8221; oder &#8220;ähmm&#8230; ich weiss nicht &#8230;&#8221;</li>
<li><strong>Kür:</strong> Begründen Sie es (Argumente aus dem Schritt 1)</li>
<li><strong>Show:</strong> Bieten Sie dem Gegenüber eine Lösung an (&#8220;&#8230; aber &#8230;&#8221;). Oder fragen Sie, ob es ihm oder ihr evtl. später gehen würde. Oder anders. <strong>ABER </strong>nur, wenn das für Sie auch stimmt. Nicht aus schlechtem Gewissen, sonst machen Sie es nur schlimmer.</li>
</ol>
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Idealerweise integrieren Sie in Ihre Antwort immer alle 3 Schritte, also <strong>Pflicht + Kür + Show</strong>!</p>
<p>Noch Fragen? Nein? Gut! <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestellungen ans Universum in einem Seminar richtig lernen</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2010/01/bestellungen-ans-universum-in-einem-seminar-richtig-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben Wünsche und Träume und möchten, dass diese in Erfüllung gehen. Alle Menschen? Nein, leider nicht. Viele unterdrücken ihre Wünsche und zu träumen gestatten sie sich sowieso nicht mehr. Träumen ist doch was für Träumer, Kinder und Menschen, die der Realität nicht ins Auge sehen können oder wollen, sagen sie. Ist das wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben Wünsche und Träume und möchten, dass diese in Erfüllung gehen. Alle Menschen? Nein, leider nicht. Viele unterdrücken ihre Wünsche und zu träumen gestatten sie sich sowieso nicht mehr. Träumen ist doch was für Träumer, Kinder und Menschen, die der Realität nicht ins Auge sehen können oder wollen, sagen sie. Ist das wirklich so? Ich sage Nein und fordere Sie explizit auf, möglichst häufig ganz bewusst sich Tagträumen hinzugeben und auf sie zu achten. Träumen weckt unsere Kreativität, macht Mut, sprengt Grenzen &#8230;<br />
Und Wünsche zeigen doch nur, dass Sie lebendig sind, sich entwickeln wollen und sind die Grundlage jeder Veränderung.<br />
<span id="more-307"></span>Es ist jedoch sehr wichtig, richtig zu wünschen und richtig zu träumen. Was heisst denn das jetzt schon wieder? Nun, es gibt bestimmte Grundregeln und allgemein gültige geistige, mentale Gesetze nach denen sich Wunscherfüllungen richten. Sie machen das nicht um uns zu ärgern oder es uns schwer zu machen, sondern sind eigentlich nichts anderes als physikalische Gesetze. Die muss man kennen und die kann man lernen. Lernen Sie in einem Wunsch-Seminar worauf man achten muss und wie man es richtig macht. Ersparen Sie sich Enttäuschungen nur weil Sie ein Detail nicht beachtet haben, worauf es aber u.U. ankommt.<br />
Die Zeit um den 21. März wurde schon von den Kelten, die ein grosses überliefertes kosmisches Wissen besassen, als besonders fruchtbar für Wunscherfüllung genutzt. Man kann es als Aberglaube abtun, aber bedenkt man die Theorie der morphogenetischen Felder nach Sheldrake und die Erkenntnisse der Quantenphysik, kommt man zum Schluss, dass wenn an einem Datum unzählige Menschen während Tausender Jahre etwas ganz Bestimmtes tun, sich diese Energie in diesem Feld so sehr verstärkt, dass es eine anzapfbare Quelle wird. So entstehen Kraftsymbole, die eine ungeheuer starke Mentalkraft bündeln. Man muss es nur abrufen können.</p>
<p>Lernen &#8211; und tun &#8211; können Sie es am 21. März 2010 <a title="Wunscherfüllungsseminar" href="http://www.mental-balance.ch/cms/seminare/wunscherfuellungs-seminar.html" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachten ist doch viel zu altmodisch. Nun wird es überarbeitet!</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2009/12/weihnachten-ist-altmodisch-wird-ueberarbeitet/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wundertüte]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat die UNO-Wirtschaftskommission dem letztes Jahr gestellten Antrag eines Abgeordneten zugestimmt, die veraltete Terminologie der heutigen Zeit anzupassen. Sie wird ab sofort gültig. Hier folgt sie in umschreibender Weise: Wie Weihnachten im Internet gezeigt hat, heisst Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas nun quasi schon vor der Tür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hat die UNO-Wirtschaftskommission dem letztes Jahr gestellten Antrag eines Abgeordneten zugestimmt, die veraltete Terminologie der heutigen Zeit anzupassen. Sie wird ab sofort gültig.<br />
Hier folgt sie in umschreibender Weise:<br />
<strong><span id="more-276"></span></strong>Wie Weihnachten im Internet gezeigt hat, heisst Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas nun quasi schon vor der Tür steht, war es spätestens ab März höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) findet bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar dieses Jahres abgehalten.</p>
<p>Erstmals wurde ein Projektstaus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und ausserdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Mr. Lee Schmutz) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.</p>
<p>Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt, (Was ich persönlich sehr bedauere. Das hätte mir einen himmlischen Auftrag gebracht). Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,80 Rp/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.</p>
<p>Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint  als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmassnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.</p>
<p>In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparation für das Jahr 2010. <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>Anmerkung:</strong> Diese Geschichte ist rein fiktiv - im Moment noch zumindest &#8211; und Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder bestehenden Organisationen sind rein zufällig. Ehrenwort!!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Free hugs &#8211; manchmal ist eine einfache Umarmung alles, was wir brauchen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 13:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal fühlen wir uns in einem Moment down, traurig, hilflos, allein &#8230; Und alle Techniken der Welt und Weisheiten der besten Trainer helfen in diesem Augenblick nicht viel. Wir schaffen es einfach nicht, uns &#8220;zusammenzuraffen&#8221; und aus eigener Kraft aufzustehen und weiter zu gehen. Manchmal brauchen wir jemanden zum Reden, uns die Seele zu erleichtern. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fühlen wir uns in einem Moment down, traurig, hilflos, allein &#8230; Und alle Techniken der Welt und Weisheiten der besten Trainer helfen in diesem Augenblick nicht viel. Wir schaffen es einfach nicht, uns &#8220;zusammenzuraffen&#8221; und aus eigener Kraft aufzustehen und weiter zu gehen.<br />
<span id="more-272"></span>Manchmal brauchen wir jemanden zum Reden, uns die Seele zu erleichtern. Und es hilft oftmals. Manchmal hilft auch das nicht &#8230;<br />
Was man dann auch tun könnte, ist eine einfache simple, aber herzliche Umarmung schenken. Keine Worte, kein verbaler Trost, keine Erklärungsversuche, gute Ratschläge &#8230; einfach eine Umarmung &#8230;</p>
<p>Der Australier Juan Mann hat daraus eine richtige Bewegung gemacht. Er geht auf die Strasse und bietet &#8220;FREE HUGS&#8221; an, also kostenlose Umarmungen, und fremde Menschen lassen sich umarmen und strahlen danach übers ganze Gesicht.</p>
<p>Entstanden ist das Ganze, als er einmal mit Problemen beladen zuhause am Flughafen ankam und sah, wie alle Passagiere von Freunden und Bekannten mit offenen Armen empfangen wurden, nur für ihn niemand da war. Er griff nach einem grossen Stück Papier und Stift, malte darauf &#8220;FREE HUGS&#8221; und ging auf die meist begangene Strasse seiner Stadt. Was dann geschah, kann man auf seiner Website nachlesen.</p>
<p><a href="http://www.freehugscampaign.org/" target="_blank">Hier der Link</a></p>
<p>In dieser Weinachtszeit, der sogenannten Zeit der Liebe und Besinnlichkeit, sehe ich viele Menschen mit heruntergezogenen Mundwinkeln und gestresst ihrem Geschäft nachgehen. Viele Menschen fühlen sich einsam und unglücklich. Gerade jetzt. Wäre es nicht auch eine gute Idee, wenn nicht schon auf die Strasse mit so einem Plakat zu gehen, wenigstens unsere Freunde und Bekannte mit einer herzlichen Umarmung zu begrüssen?<br />
Das bei uns übliche Hand-geben-und-3 Küsschen-vortäuschen hält doch energetisch gesehen den Vergleich zu einer Umarmung niemals stand.</p>
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		<title>Wir wollen doch nur glücklich und zufrieden sein &#8230;</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2009/12/gluecklich-und-zufrieden-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[glücklich sein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schüler wusste, wenn er die Schule hinter sich hat, wird er glücklich sein und endlich das studieren, was ihm Spass macht. Dann als Student weiss er, dass er erst glücklich sein wird, wenn er das Diplom in den Händen halten wird. Geschafft! Aber als Diplom-Wasauchimmer ist es ja noch nicht so einfach, man braucht einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schüler wusste, wenn er die Schule hinter sich hat, wird er glücklich sein und endlich das studieren, was ihm Spass macht. Dann als Student weiss er, dass er erst glücklich sein wird, wenn er das Diplom in den Händen halten wird. Geschafft! Aber als Diplom-Wasauchimmer ist es ja noch nicht so einfach, man braucht einen guten Job, also wird er halt erst dann glücklich sein, wenn er diesen gefunden hat. Und wenn er diesen hat, hat er alles erreicht. Halt, nein, was jetzt noch fürs Glück fehlt, ist eine tolle, einfühlsame, zärtliche, intelligente (oder wenigstens schöne &#8230;smile&#8230;) Frau. Na, die findet sich dann auch irgendwann und sie haben es schön. Aber so richtig glücklich werden sie ja auch erst wenn sie geheiratet haben und endlich eine Familie gründen können. Also wird geheiratet und na ja, eine Familie ohne Kinder ist auch keine richtige Familie. Aber Kinder zu haben und in einer Mietwohnung zu wohnen &#8230; Also muss zuerst ein Eigenheim her um dem Glück näher zu kommen.<br />
Sie merken schon, diese Geschichte könnte man endlos fortsetzen. Das erspare ich Ihnen hier. Sie merken, worauf ich hinaus will.<br />
Was brauchen <strong>Sie</strong> denn um glücklich und zufrieden zu sein?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Glaube versetzt Berge &#8211; manchmal auch Kilos</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Satz &#8220;Der Glaube versetzt Berge&#8221; ist allgemein bekannt, wird oft zitiert, aber wohl eher selten genauer unter die Lupe genommen. Und wohl eher noch seltener auf sich selber angewandt. Dabei trifft er meiner Meinung nach absolut zu. Ich beobachte es täglich, bei anderen wie auch bei mir. Wenn Menschen etwas glauben, sprechen wir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Satz &#8220;Der Glaube versetzt Berge&#8221; ist allgemein bekannt, wird oft zitiert, aber wohl eher selten genauer unter die Lupe genommen. Und wohl eher noch seltener auf sich selber angewandt. Dabei trifft er meiner Meinung nach absolut zu. Ich beobachte es täglich, bei anderen wie auch bei mir.</p>
<p>Wenn Menschen etwas glauben, sprechen wir auch von Glaubenssätzen. Das sind innere Überzeugungen, innere Abbilder der Wirklichkeit, die wir oft ungeprüft und unkritisch entweder von anderen &#8211; Eltern, Lehrer, Medien etc &#8211; übernehmen oder die auf eigener Erfahrung entstanden sind.<br />
<span id="more-259"></span>Diese Glaubenssätze beeinflussen und bestimmen mein Leben, meine Erfahrungen. Sie sind wie ein Filter, der alles ausserhalb von ihnen ausblendet und wie ein Magnet &#8211; unbewusst &#8211; genau diese Glaubenssätze anzieht und für mich wahr macht.<br />
Und dann machen wir eine Erfahrung, die den Glaubenssatz bestätigt. Und wir sagen uns: &#8220;Ich hab&#8217;s ja gewusst!&#8221; Dies verstärkt wiederum den Glaubenssatz. Ein Teufelskreis. Bei einer Erfahrung sollten wir nämlich beachten, dass diese auf der Vergangenheit aufbaut und so gut wie nichts über die Zukunft aussagt. Es sei denn, ich projiziere sie auf die Zukunft.</p>
<p>Glaubenssätze sind oft sehr einfach zu erkennen:</p>
<ul>
<li>Das braucht halt seine Zeit oder &#8220;Gut Ding will Weile haben&#8221;. (Ja, dann muss ich mich nicht wundern, wenn alles harzig und mühsam geht.)</li>
<li>So einfach ist das nicht. (&#8220;OK, dann mach ich&#8217;s dir halt schwer&#8221;, sagt das Leben.)</li>
<li>Es ist normal, dass im Alter Krankheiten kommen. (Warum? Ich begegne immer wieder Menschen im hohen Alter, die völlig gesund sind und vielen jungen Menschen, die krank sind. Warum muss der Körper im Alter krank sein? Warum?)</li>
<li>Wir leben in einer schwierigen Zeit. (War denn früher wirklich alles besser? Wir leben heute in einem Luxus, den hätte sich früher ein Kaiser nicht leisten können. Wegelagerer, die mir hinter jeder Kurve auflauern können und mir eins überbraten, sind auch eher selten.)</li>
<li>usw. usf.</li>
</ul>
<p>Diese sind recht offensichtlich, weil sie bereits in unserer Sprache vorkommen und wir nur auf unsere Alltagssprache mehr achten müssen um unsere Glaubenssätze zu entdecken. Es gibt da aber auch die fiesen. So hatte ich vor ein paar Monaten eine Frau in der Beratung weil sie abnehmen wollte. Sie hatte schon alle Diäten ausprobiert und nichts hat wirklich geholfen. Nach vielen Enttäuschungen und vielem ausgegebenen Geld für all die Produkte, kam sie zu mir und in der zweiten Sitzung fanden wir gemeinsam folgendes heraus: Vor der Schwangerschaft war sie eine schlanke und attraktive Frau (Als sie in die Sitzungen kam, war sie &#8220;nur&#8221; attraktiv) Ihr Mann machte ihr immer wieder Eifersuchtsszenen, wenn andere Männer sie anschauten. Das hat ihm schon gereicht. Sie musste nicht einmal zurückblicken. In der Schwangerschaft nahm sie stark zu und danach nicht mehr ab. Und die Eifersuchtsszenen blieben aus. Und da fanden wir den fiesen Glaubenssatz, der da ungefähr lautete: &#8221; Wenn ich wieder schlank wäre, würden diese schlimmen Szenen und die Eifersucht meines Mannes wieder kommen. Also bleibe ich lieber dick und habe meine Ruhe.&#8221;<br />
Klingt das unglaublich? Vielleicht, hat aber wunderbar zuverlässig verhindert, dass sie abnimmt. Wir haben dann mit diesem Glaubenssatz gearbeitet und gerade vor kurzem bekam ich eine Mail von ihr, dass sie fast schon bei ihrem Wunschgewicht sei und der Mann nur ein einziges Mal eifersüchtig wurde. Nach einem ausgiebigen klärenden Gespräch mit ihm ist es nicht mehr vorgekommen, dass er ihr eine Szene machte. Sie sei überglücklich, mag sich wieder und hat wieder Freude am Leben.</p>
<p>Prüfen Sie doch mal selber in einer ruhigen Minute, ob nicht auch bei Ihnen Glaubenssätze schlummern, mit denen Sie sich selbst behindern.</p>
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