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	<title>Der Blog von Davor Baggio &#187; Selbst-Management</title>
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		<title>Sei brav und streng dich an!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mentaltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Nachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8221;Sei brav!&#8221; und &#8220;Streng dich an!&#8221; sind wohl die prägendsten Sätze, die ein junger Mensch mit auf seinen Lebensweg bekommt. Auch wenn sie sicherlich gut gemeint sind, sind oft genau sie die grössten Stolpersteine im Leben. Wer immer brav ist, wird nie anecken wollen, wird sich zu oft anpassen, auch wenn es ihm nicht behagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> &#8221;Sei brav!&#8221; und &#8220;Streng dich an!&#8221; sind wohl die prägendsten Sätze, die ein junger Mensch mit auf seinen Lebensweg bekommt. Auch wenn sie sicherlich gut gemeint sind, sind oft genau sie die grössten Stolpersteine im Leben. Wer immer brav ist, wird nie anecken wollen, wird sich zu oft anpassen, auch wenn es ihm nicht behagt, wird versuchen, es allen recht zu machen, wird versuchen immer geliebt zu werden und wird sich dafür immer wieder, oder ständig, verbiegen. Wir Menschen, wenn wir solche inneren &#8220;Antreiber&#8221; in uns haben, biegen uns in unserem Leben so lange und so starkt, dass wir irgendwann wirklich brechen: Der Bogen ist überspannt &#8230;<br />
&#8220;Streng dich an&#8221; kommt dann noch dazu, denn wir &#8220;wissen&#8221; von klein auf, dass wir nichts erreichen können, wenn wir uns nicht anstrengen, wenn wir nicht fleissig sind, wenn wir uns nicht be- und abmühen. Das haben uns schon unsere Eltern und Lehrer oft genug eingetrichtert. Das Leben ist ein Kampf, es ist nicht fair und nur die Stärksten überleben. Kennen Sie auch solche Sichtweisen, solche inneren Überzeugungen, solche Glaubenssätze? Vielleicht sogar von Ihnen selbst? Und wenn Sie sie haben, haben Sie sicher die entsprechenden Erfahrungen gemacht. Das ist ganz normal. Solche Gedanken, solche Glaubenssätze erzeugen emomentale Felder, die genau das in Ihr Leben ziehen. Das Leben verhält sich wie ein feiner, gut ausgebildeter englischer Butler und versucht Ihnen alle Wünsche zu erfüllen. &#8220;Sehr wohl, Sir.&#8221;, meint es, auch wenn es weiss, dass Sie besseres verdienen. Aber Sie wünschen es so, indem Sie so denken und fühlen. Dieses beschränkende Denken und Fühlen entspricht jedoch weder Ihnen noch der wahren Natur des Lebens. Es ist unnatürlich. In der Natur gibt es weder Anstrengung noch Mühe. Alles fliesst. Kein Fluss strengt sich an, sondern fliesst einfach.<br />
Krisen, Krankheiten und andere &#8220;Lehrer&#8221; holen uns ein, wenn wir nicht unserer wahren Natur entsprechend denken, fühlen und natürlich handeln. Oftmals erkennen wir dann nichteinmal, dass diese Krisen uns helfen wollen, die Augen zu öffnen und überholte, unwahre Glaubenssätze über Bord zu werfen und leiden unter ihnen, statt ihnen zu danken, zu schauen, was ihre Botschaft ist und das unwahre Denken, Fühlen und Handeln optimieren, korrigieren. Mehr ist nicht zu tun.<br />
Oftmals ist es jedoch nicht mehr so einfach auf die eigene Natur zu hören, weil sie durch die vielen angelernten Glaubenssätze vergraben liegt. Was sind meine Stärken, wie kann ich mich am besten entfalten, wohin will mein Herz, was will ich wirklich, sind nur ein paar Fragen, die sich, meiner Meinung nach, jeder Mensch immer wieder stellen sollte.</p>
<p>Und aus diesem Grund führe ich auch noch den Numerologie-Kurs im Angebot. Die Zahlen sind ein Spiegel der Seele, ein Botschafter, der dem Menschen seine Stärken, seine Potenziale offenbart. Diese führen zur Freude, Erfüllung und Glück und weisen auf den eigenen Lebenssinn. Und nicht etwa die Arbeit an den Schwächen um sie auszumerzen. Schon so mancher hat so lange fleissig an sich geschliffen, bis er ganz stumpf wurde <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Hierfür ist die Chaldäische Kabbala geschaffen worden. Es ist ein Einweihungsweg in die eigene Seelenqualität und erlaubt uns die Einsicht in die Seelenabsichten, Stärken und Schwächen unserer Gegenüber, denn jeder nimmt sich für dieses Leben etwas vor und ist dafür bestens gerüstet. Dumm nur, wenn er vergisst, was es ist &#8230;</p>
<p>Mehr über die Chaldäische Kabbala finden Sie <a href="http://www.mental-balance.ch/cms/seminare/numerologie.html" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Ist Selbstliebe normal?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Nachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht. Oscar Wilde   Ist das nicht eine Frechheit, was da der gute alte Oscar von sich gegeben hat? Denn wenn wir genau hinschauen, wie das im Leben so läuft, ist selbständiges Denken sehr häufig nicht erwünscht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><em>Auf seine eigene Art zu denken<br />
ist nicht selbstsüchtig.<br />
Wer nicht auf seine eigene Art denkt,<br />
denkt überhaupt nicht.</em></p>
<p style="text-align: right;">Oscar Wilde<br />
 </p>
<p>Ist das nicht eine Frechheit, was da der gute alte Oscar von sich gegeben hat? Denn wenn wir genau hinschauen, wie das im Leben so läuft, ist selbständiges Denken sehr häufig nicht erwünscht. Querdenker, Neinsager, schräge Vögel, Rebellen, Querschläger, Unangepasste oder zumindest äusserst unbequem, bezeichnet man heute Menschen, die sich nicht um altgesessene Meinungen, sprich Glaubenssätze, kümmern und mit ihrem eigenen Kopf denken. &#8220;Um geliebt zu werden, muss man heute normal sein&#8221;. Sollten Sie zufällig bei sich irgendwo im hintersten Kämmerlein Ihrer Gedanken einen solchen oder ähnlichen Satz finden, dann holen Sie ihn bitte ganz schnell hervor und schauen Sie ihn sich genau an. Er beinhaltet gleich zwei wichtige Komponenten.</p>
<p>Wenn wir etwas tun, damit man uns liebt, werden wir niemals auf lange Sicht damit Erfolg haben und enden traurig, energielos und ungeliebt. Denn, niemand kann uns mehr lieben, als wir selbst uns lieben können. Sobald wir versuchen, ein vorhandenes Selbstliebe-Defizit durch die Liebe anderer aufzufüllen, werden wir nur enttäuscht sein. Denn wenn wir uns nicht selbst genügend liebenswert (Der Liebe wert) finden, wieso sollte das jemand anders tun? Das Leben kann uns nur das liefern, das vorspiegeln, was schon in uns ist. Also sorgen wir doch dafür, dass wir uns so lieben wie wir sind, mit allen unseren Stärken und Schwächen. Wir sind gut so wie wir sind. Sonst wären wir anders. Fertig. Das ist nicht arrogant. Erst diese Einsicht gibt uns Möglichkeiten, uns unverzerrt und objektiv anzuschauen und weiter zu entwickeln. Und erst wenn wir in unseren Herzen voller Liebe zu sich selbst sind, werden unsere Mitmenschen das gleiche uns gegenüber empfinden und nicht ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse auf uns projizieren. Dann können wir voller Liebe durch das Leben gehen, dies auch ausstrahlen und entsprechende Situationen und Menschen anziehen. Wenn wir liebesdurstig durch die Welt kriechen, bekommen wir höchstens Mitleid geschenkt. Und das wollen wir nicht.<br />
Wichtig: Mit Selbstliebe meine ich nicht die egozentrierte Liebe, nicht den Narzismus, sondern den Grad der ehrlichen, wahren Wertschätzung, die Sie sich selbst geben.<br />
Fjodor M. Dostojewski hat das sehr schön formuliert:</p>
<p><em>Wenn du willst, dass man dich achte, so achte vor allem dich selbst,<br />
denn nur durch Selbstachtung zwingst du auch andere, dich zu achten.</em><br />
 <br />
Die zweite Komponente der Botschaft ist &#8220;normal&#8221; sein. Da fasse ich mich jetzt kurz: Wer will schon normal sein, also der Norm entsprechend, wenn wir doch alles höchst individuelle geistige Wesen sind. Jeder Mensch ist anders, mit anderen Fähigkeiten, die übrigens auch gebraucht werden, und sollte sein eigenes Selbst leben. Ein Lehrer von mir hat mal gesagt: &#8220;Finde Deinen eigenen Sound.&#8221;</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gutes Stimmen und einen individuellen, in sich  harmonischen, Klang <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Holzfäller &#8211; Eine Geschichte zum Nachdenken</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2010/06/holzfaller/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 12:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Spaziergänger bleibt bei einem Holzfäller stehen, der gerade einen riesigen Berg Holz hackt. Das geht ziemlich langsam voran, weil seine Axt stumpf ist und er ist sichtlich unzufrieden. Der Spaziergänger fragt den Mann, warum er denn nicht zuerst die Axt schärft. Der Holzfäller deutet daraufhin etwas genervt auf den Holzhaufen, der noch vor ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Spaziergänger bleibt bei einem Holzfäller stehen, der gerade einen riesigen Berg Holz hackt. Das geht ziemlich langsam voran, weil seine Axt stumpf ist und er ist sichtlich unzufrieden.<br />
Der Spaziergänger fragt den Mann, warum er denn nicht zuerst die Axt schärft. Der Holzfäller deutet daraufhin etwas genervt auf den Holzhaufen, der noch vor ihm liegt und antwortet: &#8220;Das ist doch klar – sehen Sie das nicht? Keine Zeit!&#8221;</em></p>
<p>Keine Zeit &#8230; Kein Geld &#8230; Welche Ausreden, ähmm, natürlich Gründe <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , fallen uns Menschen nicht immer wieder ein um etwas, das wichtig für uns wäre und/oder uns Freude machen würde, nicht zu tun? Es lohnt sich, immer wieder mal inne zu halten und Prioritäten zu setzen. Und nicht zu vergessen, dass wir die Hauptrolle in unserem Leben spielen sollten. Denn wenn Du glücklich bist, sind es auch die Menschen, die mit Dir zusammen leben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine Indianergeschichte</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2010/05/eine-indianergeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Wundertüte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Indianer und die Grille Indianer, nicht nur die amerikanischen, haben schon immer eine Resonanz in mir ausgelöst. Als ich auf diese Geschichte gestossen bin, hat sie mich zum Nachdenken gebracht. Ist es nicht wunderschön, wie eine kurze Geschichte so viel Weisheit transportieren kann? Ich liebe Geschichten und deshalb möchte ich die folgende mit Ihnen teilen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;">Der Indianer und die Grille</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Indianer, nicht nur die amerikanischen, haben schon immer eine Resonanz in mir ausgelöst. Als ich auf diese Geschichte gestossen bin, hat sie mich zum Nachdenken gebracht. Ist es nicht wunderschön, wie eine kurze Geschichte so viel Weisheit transportieren kann? Ich liebe Geschichten und deshalb möchte ich die folgende mit Ihnen teilen:</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">***</span></p>
<p><em><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Ein Indianer, der in einem Reservat wohnte, besuchte seinen weissen Freund in der Grossstadt. Er war verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und von der schlechten Luft.</span><br />
Die beiden gingen die Strasse entlang. Plötzlich blieb der Indianer stehen und horchte auf: &#8220;Ich höre irgendwo eine Grille zirpen&#8221;.<br />
&#8220;Du musst dich täuschen, hier gibt es keine Grillen. Und selbst wenn, dann würde man sie niemals bei diesem Lärm hören.&#8221; Der Indianer ging ein paar Schritte und blieb vor einem mit Efeu bewachsenen Haus stehen. Er schob die Blätter auseinander und fand die Grille.<br />
&#8220;Natürlich hast du die Grille zirpen gehört. Dein Gehör ist besser geschult als meines&#8221;, meinte der weisse Mann.<br />
Der Indianer schüttelte den Kopf.<br />
&#8220;Das Gehör eines Indianers ist nicht besser als das eines weissen Mannes. Ich werde es dir beweisen.&#8221;<br />
</span><span style="color: #000000;">Er griff in seine Tasche, holte ein Geldstück heraus und warf es auf den Gehsteig.<br />
Sofort blieben mehrere Leute stehen und sahen sich um.<br />
&#8220;Siehst du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen, liegt ausschliesslich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.&#8221;</span></em></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">***</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dort, wo Ihre Gedanken und Ihr Bewusstsein sind, fliesst auch Ihre Lebensenergie. Das ist eine alte Weisheit, die wir von den Kahunas, den Priestern der uralten hawaiianischen Huna-Tradition (Huna-Magie) kennen. Ihre Lebensenergie beinhaltet die Schöpferkraft, die Vitalkraft, die die Macht besitzt, Materie zu kreieren und umzuwandeln. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Entscheiden Sie sich deshalb in jedem Augenblick ganz bewusst, wohin Ihre Energie fliessen soll. Vielleicht richten Sie Ihre Aufmerksamkeit mal nur auf Naturgeräusche, wie es der Indianer tut. Und staunen, wie viele wunderbare Dinge die Natur uns tagtäglich schenkt. Gerade jetzt sind die Wiesen voll von Farben. Schauen Sie sich die Blüten genau an, auch wenn Sie sie sonst schon tausend Mal im Vorbeigehen angeschaut haben und Sie werden überrascht sein, wieviel schöner sie sind, wenn Sie sie bewusst ins Bewusstsein nehmen. Als würden diese kleinen Blümchen sich an Ihrem Blick erfreuen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vielleicht richten Sie Ihren Blick aber auch auf Dinge, die Sie in Ihrem Leben gerne tun würden, aber es aus Zeitmangel, Geldgründen, privaten oder beruflichen Ausreden, Ups! Entschuldigung, ich wollte sagen Gründen nicht tun können. Oder nicht dürfen. Oder nicht wollen &#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hängen Sie Ihr Bewusstsein und Ihre Lebensenergie nicht an Problemen, die Sie damit nicht lösen können. Fragen Sie sich, was Sie wirklich wollen. Und lassen Sie sich von dieser Frage leiten und den vielen Antworten, die kommen werden, wenn Sie ihnen nur Raum geben.<br />
Und Ihr Leben wird sich verändern &#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man lernt, Nein zu sagen</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2010/01/wie-man-lernt-nein-zu-sagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nein, nein, ich bin kein JA-Sager. Wenn der Chef NEIN sagt, sage ich auch NEIN.&#8221; Kommt Ihnen das bekannt vor. Natürlich nicht von Ihnen, aber Sie kennen sicher jemanden, der so denkt Dabei ist es essentiell, in vielen Situationen Nein sagen zu können um es nicht später zu bereuen, sich zu ärgern und mit dem eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nein, nein, ich bin kein JA-Sager. Wenn der Chef NEIN sagt, sage ich auch NEIN.&#8221; Kommt Ihnen das bekannt vor. Natürlich nicht von Ihnen, aber Sie kennen sicher jemanden, der so denkt <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dabei ist es essentiell, in vielen Situationen Nein sagen zu können um es nicht später zu bereuen, sich zu ärgern und mit dem eigenen Ärger andere mit zu beglücken. Aber ist es einmal wieder passiert, nützt alles Ärgern nichts und man sollte sich fragen, wie man es hätte verhindern können und wie man es das nächste Mal optimal angeht.<br />
Jedoch wird ein schroffes &#8220;Nein&#8221; auch nicht unbedingt beim Gegenüber Ekstase hervorrufen. Wie man es so anstellt, dass beide Seiten zufrieden sind? Ich zeige Ihnen ein einfache Möglichkeit, wie es geht.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Ganz einfach geht es mit der folgenden Technik:</p>
<ol>
<li><strong>Wenn Sie um etwas gefragt werden, erstellen Sie zunächst eine kurze Situationsanalyse (Wo/wann soll ich Nein sagen?) Mögliche Zustände:</strong>
<ul>
<li>Ein unrealistischer Endtermin</li>
<li>Sie haben nicht die nötigen Fähigkeiten</li>
<li>Sie haben andere Prioritäten</li>
<li>Es gehört nicht zu Ihrem Aufgabengebiet</li>
<li>Möglicherweise ist die Sicherheit gefährdet (Zum Beispiel Fahren nach Alkoholkonsum)</li>
<li>Sie haben einfach keine Lust dazu (Bedenken Sie, welche Freiheit es ist und wie erleichternd es sein kann, schlicht und einfach zu sagen, dass man keine Lust dazu hat!)<br />
 </li>
</ul>
</li>
<li><strong>Entwickeln Sie Mut</strong>
<ul>
<li>Bringen Sie Ihre Argumente. Nach dem Schritt 1 müssen Sie nicht weit suchen.</li>
<li>Stehen Sie zu sich. Sie kennen Ihre Stärken und Schwächen. Wahres Selbstbewusstsein bedeutet auch mal zu sagen, dass man etwas nicht kann. &#8220;Kann nicht&#8221; darf dabei kein Synonym für &#8220;will nicht&#8221; sein, sondern betrifft objektiv fehlende Fähigkeiten.</li>
<li>Offenheit und Ehrlichkeit gehört zu Werten, die immer geschätzt werden. Wenn nicht, sorgen Sie dafür.</li>
<li>Halten Sie sich die Konsequenzen eines JA vor Augen!</li>
<li>Achten Sie in Ihren Beziehungen auf ein ausgeglichenes Beziehungskonto. Wenn Sie sich da verstricken und jemandem &#8220;etwas schuldig&#8221; sind, kann es schwerer sein, Nein zu sagen. Seien Sie auch nicht erpressbar.<br />
 </li>
</ul>
</li>
<li><strong>Kommunizieren Sie dann Ihr NEIN partnerschaftlich in 3 Schritten</strong>
<ul>
<li>Dies könnte folgendermassen aussehen:
<ol>
<li><strong>Pflicht:</strong> Geben Sie ein klares NEIN ab. Keine Ausflüchte wie: &#8220;Lieber nicht&#8221; oder &#8220;ähmm&#8230; ich weiss nicht &#8230;&#8221;</li>
<li><strong>Kür:</strong> Begründen Sie es (Argumente aus dem Schritt 1)</li>
<li><strong>Show:</strong> Bieten Sie dem Gegenüber eine Lösung an (&#8220;&#8230; aber &#8230;&#8221;). Oder fragen Sie, ob es ihm oder ihr evtl. später gehen würde. Oder anders. <strong>ABER </strong>nur, wenn das für Sie auch stimmt. Nicht aus schlechtem Gewissen, sonst machen Sie es nur schlimmer.</li>
</ol>
</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Idealerweise integrieren Sie in Ihre Antwort immer alle 3 Schritte, also <strong>Pflicht + Kür + Show</strong>!</p>
<p>Noch Fragen? Nein? Gut! <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir wollen doch nur glücklich und zufrieden sein &#8230;</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2009/12/gluecklich-und-zufrieden-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[glücklich sein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schüler wusste, wenn er die Schule hinter sich hat, wird er glücklich sein und endlich das studieren, was ihm Spass macht. Dann als Student weiss er, dass er erst glücklich sein wird, wenn er das Diplom in den Händen halten wird. Geschafft! Aber als Diplom-Wasauchimmer ist es ja noch nicht so einfach, man braucht einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schüler wusste, wenn er die Schule hinter sich hat, wird er glücklich sein und endlich das studieren, was ihm Spass macht. Dann als Student weiss er, dass er erst glücklich sein wird, wenn er das Diplom in den Händen halten wird. Geschafft! Aber als Diplom-Wasauchimmer ist es ja noch nicht so einfach, man braucht einen guten Job, also wird er halt erst dann glücklich sein, wenn er diesen gefunden hat. Und wenn er diesen hat, hat er alles erreicht. Halt, nein, was jetzt noch fürs Glück fehlt, ist eine tolle, einfühlsame, zärtliche, intelligente (oder wenigstens schöne &#8230;smile&#8230;) Frau. Na, die findet sich dann auch irgendwann und sie haben es schön. Aber so richtig glücklich werden sie ja auch erst wenn sie geheiratet haben und endlich eine Familie gründen können. Also wird geheiratet und na ja, eine Familie ohne Kinder ist auch keine richtige Familie. Aber Kinder zu haben und in einer Mietwohnung zu wohnen &#8230; Also muss zuerst ein Eigenheim her um dem Glück näher zu kommen.<br />
Sie merken schon, diese Geschichte könnte man endlos fortsetzen. Das erspare ich Ihnen hier. Sie merken, worauf ich hinaus will.<br />
Was brauchen <strong>Sie</strong> denn um glücklich und zufrieden zu sein?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wünschen Sie noch oder wollen Sie schon? Erfolg, Glück, Gesundheit, was auch immer &#8230;</title>
		<link>http://mental-balance.ch/wordpress/2009/07/wunschen-sie-noch-oder-wollen-sie-schon-erfolg-gluck-gesundheit-was-auch-immer/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellungen beim Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Wünschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wünsche gehen uns Menschen wohl kaum aus. Zumindest den meisten unter uns. Wünsche sind gut. Sie zeigen, dass der Mensch nicht stagnieren will, sondern sich weiter entwickeln möchte. Ich sage hier bewusst &#8220;möchte&#8221;, denn möchten ist noch lange nicht wollen. Und ein Wunsch ist und bleibt so lange ein Wunsch bis er zur Absicht wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wünsche gehen uns Menschen wohl kaum aus. Zumindest den meisten unter uns. Wünsche sind gut. Sie zeigen, dass der Mensch nicht stagnieren will, sondern sich weiter entwickeln möchte. Ich sage hier bewusst &#8220;möchte&#8221;, denn möchten ist noch lange nicht wollen. Und ein Wunsch ist und bleibt so lange ein Wunsch bis er zur Absicht wird.<br />
<span id="more-227"></span>Hier beginnt jedoch meistens die Schwierigkeit. Und der Segen. Denn in dem Augenblick, in dem  Sie aus Ihrem Wunsch eine Absicht kreieren wollen, spüren Sie in sich, ob Sie sich wirklich wert fühlen, stark genug, fähig genug, gut genug fühlen, dieses Ziel &#8211; denn nun ist es ein Ziel geworden und nicht nur ein Wunsch &#8211; zu erreichen. Eine einfache praktische Frage dazu: Wieviel Geld glauben Sie am Ende des Jahres auf Ihrem Konto zu haben? Machen Sie sich das einen Moment lang bewusst. Nicht, wieviel Sie gerne hätten. Nein! Wieviel Sie glauben, dass Sie haben werden! Und ich sage Ihnen, dass Sie mit ziemlicher Sicherheit genau so viel haben werden. Ganz sicher nicht mehr. Versuchen Sie nun die Grenze nach oben zu verschieben und Sie werden genau spüren, ab welchem Betrag es in Ihnen anfängt zu lachen und eine Stimme zu Ihnen sagt: Vergiss es! Auch wenn sie sagt: Oh, das wird aber nicht so einfach. Wie soll das denn gehen?, können Sie es vergessen und machen sich lieber einen schönen Tag mit ihren Liebsten als die Zeit auf ein Geld-Ritual oder ähnliches zu verschwenden. Hart? Ja, aber das Leben ist sehr konsequent &#8211; ich möchte nicht sagen hart. Denken Sie immer daran: Sie bekommen &#8211; egal, um was es sich handelt &#8211; nicht das, was Sie sich wünschen, auch nicht das, was Sie gerade brauchen, sondern das, was Sie glauben. Der Glaube &#8211; und ich meine nicht den religiösen Glauben &#8211; bestimmt, wieviel Sie erreichen. Und wenn Sie meinen, dass Sie eigentlich mehr verdienen, als Sie haben oder bekommen, dann existieren in Ihnen Blockaden, die das verhindern. Zuverlässig verhindern. Gehen Sie diese an, beseitigen Sie sie und Sie werden staunen.</p>
<p>Ich habe dieses Prinzip hier auf dem Beispiel Geld gezeigt. Man könnte jedoch jeden anderen Lebensbereich nehmen. Warum es aber mit Geld sehr gut zu veranschaulichen ist und warum Geld so ein Tabu ist, davon mehr in einem späteren Beitrag hier von mir.</p>
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		<title>Der richtige Zeitpunkt für Entscheidungen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Entscheidungen treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Anekdote: Zwei Männer &#8211; könnten aber durchaus auch zwei Frauen sein &#8211; sitzen im Abteil eines Zuges. Bei jeder Haltestelle stöhnt der eine jedesmal, als der Zug wieder anfährt. Dieses Stöhnen wird nach jeder Haltestelle lauter und das Gesicht des Mannes schmerzvoller. Das geht so eine Weile, aber nach vielen Haltestellen und nun schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Anekdote: Zwei Männer &#8211; könnten aber durchaus auch zwei Frauen sein &#8211; sitzen im Abteil eines Zuges. Bei jeder Haltestelle stöhnt der eine jedesmal, als der Zug wieder anfährt. Dieses Stöhnen wird nach jeder Haltestelle lauter und das Gesicht des Mannes schmerzvoller. Das geht so eine Weile, aber nach vielen Haltestellen und nun schon fast unerträglichem Stöhnen, fängt der andere  Mann an, sich Sorgen zu machen und fragt höflich nach, ob es dem anderen wohl gut gehe oder ihm etwas fehle.</p>
<p><span id="more-220"></span>Darauf antwortet der offensichtlich stark geplagte Mann: &#8220;Nein, es fehlt mir nichts, aber ich hätte schon lange aussteigen müssen. Meine Haltestelle wäre eine der ersten gewesen.&#8221; Der eine Mann ist nun etwas irritiert durch diese Aussage und fragt nach: &#8220;Aber warum sind Sie denn nicht an ihr ausgestiegen?<br />
Die Antwort kam kurz und knackig: &#8220;Weil es hier drinnen so warm ist.&#8221;</p>
<p>Sie schmunzeln? Vielleicht denken Sie, was für ein Idiot, dieser Mann. Aber verhalten wir uns Menschen nicht sehr oft ganz ähnlich? OK, nicht im Zug. Hoffe ich doch zumindest <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber wie oft ist es uns ganz klar und bewusst, dass wir etwas im Leben ändern müssten, aber tun es trotzdem nicht? Und ist es nicht so, dass, je länger wir mit den nötigen &#8211; auch wenn manchmal unangenehmen &#8211; Schritten warten, die ganze Situation nur noch unerträglicher wird? Und die Schritte, die notwendig sind, noch unangenehmer werden. Und gleichzeitig der Weg zum eigentlichen Ziel &#8211; einer stimmigen Situation &#8211; länger wird. Es spricht also überhaupt nichts FÜR ein solches Verhalten.<br />
Meist steckt dahinter eine Angst, die relativ rasch aufzulösen ist. Und denken Sie bitte stets daran: Auch keine Entscheidung ist eine Entscheidung. Und der richtige Zeitpunkt, eine Entscheidung zu treffen, ist dann, wenn sie einem bewusst wird.</p>
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		<title>Etwas über Motivation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 05:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreich im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was treibt Sie an? Ich meine nicht wer, sondern was? Wir möchten ja hier schliesslich nicht über Vorgesetzte, Steuerämter und andere Sklaventreiber reden. Wobei hier in keinster Weise impliziert werden sollte, dass Vorgesetzte Sklaventreiber seien. Obwohl &#8230; nein, lassen wir das. Denn das wiederum würde heissen, dass Sie Sklave sind. Und genau das sind Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt Sie an? Ich meine nicht wer, sondern was? Wir möchten ja hier schliesslich nicht über Vorgesetzte, Steuerämter und andere Sklaventreiber reden. Wobei hier in keinster Weise impliziert werden sollte, dass Vorgesetzte Sklaventreiber seien. Obwohl &#8230; nein, lassen wir das. Denn das wiederum würde heissen, dass Sie Sklave sind. Und genau das sind Sie nicht. Niemals. Darüber mehr in einem anderem späteren Artikel. Hier geht es um die Frage der Motivation. Da gibt es komplizierte und einfache Theorien. Diese hier ist ganz einfach und zeigt Ihnen sehr rasch, ob Sie auf Dauer erfolgreich sein werden &#8211; egal womit &#8211; oder nicht.</p>
<p><span id="more-126"></span>Sie sagt aus, dass es grundsätzlich 2 Arten von Motivationen gibt. Zum einen die ziel- und zum anderen die fluchtbasierte Motivation. Was heisst das?</p>
<p>Manche Menschen, wenn sie etwas erreichen wollen, flüchten vor etwas. Zum Beispiel: Sie haben einen Job, in dem Sie schlecht behandelt werden oder sonst unglücklich sind und Sie wollen einfach weg von dort. Oder sie stecken in finanziellen Schwierigkeiten und schauen, was Sie tun könnten, um diese zu verbessern. Das kann als Unternehmer schnell passieren. Nun strengt man sich an, sucht sich eine andere &#8211; natürlich bessere &#8211; Stelle oder gibt sich Mühe, dass das Geschäft läuft, damit man aus dem finanziellen Loch herauskommt. Es besteht also ein gewisser Druck von aussen. Dies nennt man fluchtbedingte Motivation. Sie ist per se nicht schlecht und bringt Sie auch nach vorne. Aber was tun Sie, wenn der Druck weg ist? Strengen Sie sich immer noch an? Oder lehnen Sie sich gemütlich zurück. Das kann im ersten Fall ganz in Ordnung sein, aber der Unternehmer darf das auf keinen Fall, sonst landet er rasch wieder im nächsten Finanzloch. Sie sehen also, diese Art von Motivation hat so ihre Tücken. Und man kommt so nie wirklich weit.<br />
Eine zielbedingte Motivation ist &#8211; wie das Wort schon sagt &#8211; von einem Ziel abhängig. Sie setzen sich attraktive Ziele und schöpfen auf dem Weg dorthin Ihre Motivation aus der Freude heraus, diese Ziele zu erreichen. Allein schon dieser Unterschied lässt Sie diese andere, grössere Energie spüren, die da jetzt dahinter ist. Ist doch was ganz anderes als die fluchtbedingte Motivation, nicht wahr!<br />
Überprüfen Sie, in welchen Bereichen Sie flucht- und in welchen zielmotiviert sind und optimieren Sie es. Setzen Sie sich Ziele. Es gibt nicht viel Schöneres, als seine selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Das ist die beste Medizin gegen mangelndes Selbstwertgefühl. Rezeptfrei und mit den Nebenwirkungen lässt es sich sehr gut leben. <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie man Ziele definiert, damit sie auch erreicht werden können, lesen Sie <a href="http://mental-balance.ch/wordpress/2009/06/wollen-sie-ihre-ziele-erreichen/">hier</a>. Und wenn Sie es detailliert und umfangreich lernen wollen, besuchen Sie mein <a href="http://www.mental-balance.ch/angebot/seminare/mentaltraining/index.php" target="_blank">LifeManagement-Seminar</a>.</p>
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		<title>Wollen Sie Ihre Ziele erreichen? Dann seien Sie SMART!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 12:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Davor Baggio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gratis für Sie!]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SMART]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe mal davon aus, dass Sie die Frage im Titel mit einem klaren JA beantwortet haben. Um Ziele erreichen zu können, brauchen Sie zunächst mal eine klare Vorstellung von dem, was Sie erreichen wollen. Dann müssen unbedingt noch ein paar andere Faktoren erfüllt werden. Im Folgenden stelle ich Ihnen eine einfache aber sehr effiziente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe mal davon aus, dass Sie die Frage im Titel mit einem klaren JA beantwortet haben. Um Ziele erreichen zu können, brauchen Sie zunächst mal eine klare Vorstellung von dem, was Sie erreichen wollen. Dann müssen unbedingt noch ein paar andere Faktoren erfüllt werden. Im Folgenden stelle ich Ihnen eine einfache aber sehr effiziente Methode vor, Ihr Ziel zu definieren und zu überprüfen, ob es für Sie erreichbar ist.<br />
Es handelt sich um die SMART-Formel.</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<h3>Die SMART-Formel</h3>
<p>Einigen von Ihnen wird Sie bereits bekannt sein, da sie in der Wirtschaft gelehrt wird. Ob sie dann auch angewandt wird, ist eine andere Frage <img src='http://mental-balance.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auf jeden Fall können Sie mit Hilfe dieser Formel JEDES Ziel, sei es beruflich oder privat, in kürzester Zeit überprüfen und schauen, was es evtl. noch braucht oder was angepasst/geändert werden muss.</p>
<p>Das Vorgehen umfasst 2 Schritte:</p>
<ul>
<li>Erstens: Sie formulieren ein Ziel.</li>
<li>Zweitens: Dieses Ziel muss den folgenden Kriterien standhalten. Wenn nur eines nicht eingehalten wird, können Sie sich so ziemlich davon verabschieden, dass Sie dieses Ziel erreichen werden:</li>
</ul>
<h3>S &#8211; Spezifisch</h3>
<p>Ein Ziel soll konkret, eindeutig und präzise formuliert sein, sonst bleibt es nur ein vager Wunsch.<br />
Geeignete Fragen: Was will ich (genau) erreichen? Wie soll der Zustand aussehen, den ich erreichen will? Kann ich mir ein Bild davon machen?</p>
<h3>M &#8211; Messbar</h3>
<p>Ein Ziel und sein Erreichungsgrad müssen überprüft werden können.<br />
Geeignete Fragen: Woran werde ich merken (sehen, hören, fühlen), dass das Ziel erreicht ist? Woran würden es die anderen merken?</p>
<h3>A &#8211; Attraktiv</h3>
<p>Ein Ziel muss &#8220;ziehen&#8221;, muss für Sie attraktiv sein und sie motivieren! Ein Ziel muss immer ein positives, wünschenswertes Bild darstellen und nie etwas, das man vermeiden möchte oder nicht getan werden soll. Es darf also keine Verneinung enthalten (z.B.: Ich will nicht mehr rauchen.). Es muss lohnenswert sein und soll Ihnen Spass machen.<br />
Geeignete Fragen: Was werde ich haben, was ich vorher noch nicht hatte? Wieviel besser werde ich mich fühlen?</p>
<h3>R &#8211; Realistisch</h3>
<p>Ich muss es glauben können! Das ist zunächst einmal das Wichtigste. Und ein Ziel soll zwar hochgesteckt, aber immer noch erreichbar sein.<br />
Geeignete Fragen: Was benötige ich, um das Ziel zu erreichen? Wie viel Zeit kann/will ich dafür einsetzen?</p>
<h3>T &#8211; Terminierbar</h3>
<p>Ein Ziel soll einen ausreichenden zeitlichen Rahmen und einen festen<br />
Endzeitpunkt haben. Unterschätzen Sie diesen Punkt auf keinen Fall. Sie müssen sich entscheiden, wann das Ziel erreicht werden muss.</p>
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